Start Bauwerksabdichtung Bestandsbauwerke
Bestandsbauwerke
Nachträgliche Abdichtung bestehender Bauwerke: Horizontalsperre, Innenabdichtung, Schleierinjektion.
Feuchte Wände werden nicht von selbst trocken.
Feuchtigkeitsschäden an Immobilien sind ein häufig anzutreffendes Problem. Wird die Beseitigung aufgeschoben, leidet die Bausubstanz zunehmend und die Kosten einer Sanierung steigen. So sieht die Ausgangslage typischerweise aus.
Abgeplatzter Putz an der Kellerinnenwand
Freigelegtes Außenmauerwerk ohne funktionierende Abdichtung
Verfahren im Bestand
Welches Verfahren trägt, entscheidet die Messung, nicht die Vermutung.
- Horizontalsperre im Niederdruckverfahren
- Innenabdichtung (Negativabdichtung)
- Bodenplattenabdichtung
- Dichtungskehlen
- Schleierabdichtung und Schleierinjektion
- Sanierung von Rissen
Horizontalsperre im Niederdruckverfahren
Innenabdichtung mit Dichtungskehle
Schleierinjektion über ein Bohrlochraster
Auch im Denkmal
Die Systeme, mit denen wir im Bestand abdichten, sind für den Einsatz in denkmalgeschützten Gebäuden zugelassen.
Was danach anders ist
Eine funktionierende Abdichtung wirkt sich auf Substanz, Klima und Nutzung aus.
- Wertsteigerung der Immobilie
- Gesundes Wohnklima durch fachgerechte Abdichtung
- Heizkostenersparnis durch trockenes Mauerwerk
- Dauerhafte Lösung statt ständigem Sanierungsbedarf
- Zusätzlicher Wohnraum durch fachgerechte Kellersanierung
Schadensbild besprechen.
Feuchte Wände, Salzausblühungen, abplatzender Putz: Schildern Sie uns die Situation. Wir messen und analysieren vor Ort.